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la-boum stellt sich vor...

Auf ihren Straßenmusiktouren über das Pflaster der Metropolen Europas schliffen die sechs Vollblutmusiker ihren Stil zurecht.

Mit übermütiger Freude spielen sie auf ihren Instrumenten und animieren so das Publikum zu tänzerischen Höchstleistungen. Aus Ska, Folk, Polka und Indie kochen sie einen blubbernden musikalischen Eintopf und servieren ihn heiß und scharf. Banjo, Gypsygitarre, Kontrabass, Akkordeon, Minischlagzeug und Waschbrett erzeugen einen unverwechselbaren Sound, so als könnte man den staubigen Asphalt hören, der in der Sonne glänzt.

Nur was auch ohne Steckdose auf der Straße klingt wird gespielt. Nur was an Songs das unbestechliche Straßenpublikum zum Zuhören und Tanzen bringt wird ins Programm aufgenommen. Die Geschwindigkeit und der charakteristische Rhythmus, mit dem la-boum ihre Songs vortragen, steckt jeden Tanzmuffel an. Vom Ohr direkt in die Beine und dann ins Gehirn. So bringt die sympathische Band Freude, Sonnenschein und ein Stück von den Abenteuern dieser Straßenmusik-Guerillatruppe auf jede Bühne und somit in die Herzen der Zuhörer. Da wird jedes Konzert schnell zu einer wilden Feier, denn das bedeutet ja der Name "la-boum".


Pressebericht

Zündende Party im Kulturcafé Rambazamba
[...]Wenn Haui, Butz, Chris, Frank und Popov mit mehrstimmigem Gesang aus voller Kehle singend zu Kontrabass, Akkordeon, Banjo, Dobro und Schlagzeug auf der Live-Bühne greifen, dann geht sie ab die musikalische Explosion – man beachte dabei, vom ersten bis zum letzten Ton.

Und das Ganze unverstärkt, weil die Straßen-Tauglichkeit ein wichtiges Kriterium für die Band ist, die einmal im Jahr auf Straßenmusikreise in fremden Ländern unterwegs ist, um mit neuen Liedern und Impressionen im Gepäck, gestärkt für viele anregende Konzerte und neue CDs („No Regrets“ im Jahr 2008), zurückzukehren. Ob Coverversionen wie „Lovecats von The Cure“, „Blister in the Sun von Violent Femmes“ auch rhythmisch etwas verfremdet „Reality von Richard Sanderson“ oder Eigenkompositionen wie „Depression“ und „Fou comme moi“ – wenn es auch nicht immer einfach ist, zu den „hüpfenden“ Rhythmen des Off-Beats zu tanzen, „La Boum“ macht es auf der Bühne bis zur völligen Verausgabung vor, denn dort vibriert und bewegt sich alles und selbst das Kontrabass verweilt kaum ein paar Takte an seinem vorgesehenen Platz. Es muss auch einiges aushalten vom Draufsteigen bis zum Geschlagen werden.

Während die Musiker schwitzend alles geben („Wir sind alte Männer, wir können nicht mehr“) und mit ihren smarten Showeinlagen, als eingeworfenen Brautstrauß eine CD, für noch mehr Stimmung unterm Publikum sorgen. Doch Zugaben müssen einfach sein und bereiten, wie bei einer Auktion im Dreierpack ersteigert, ein fulminantes Finale. [...]

Schwäbische Post Bettina Buchstab


Wettbewerbe

1998: 1. Preis beim Check`n`Play Wettbewerb, veranstaltet von der Musikzentrale Nürnberg.

1999: Bei der Teilnahme am deutschlandweiten Bandcontest von TV Spielfilm, boxman.de, new yorker records und Billboardtalentnet wurde la-boum im November 1999 auf Platz 2 gewählt, woraufhin die Einladung zu einem Auftritt in der UCI Kinowelt Potsdam erfolgte, welcher live über die TV Spielfilm Homepage verfolgt werden konnte.


Discographie

1996 CD „Multiloop“

1999 CD „in the supermarket“

2000 CD „the remixes“

[2001 Mini-CD Lagerfeuer Hits]

2003 Akustik CD „mas i mas“

2004 CD „minutes per second“

2006 Akustik CD „shout out!“

2008 Akustik CD „no regrets“

2010 Akustik CD „digging for gold“



la-boum hört man auch im Mercedes!

Mercedes-Benz suchte uns für seinen MP3 Sampler Mixed Tape 13 aus. Man konnte auf der mixed-tape.com Seite kostenlos einen Song unserer neuen CD downloaden... Nun bewerben wir auf einer Promo-CD damit noch die neue E-Klasse des Autoherstellers.

la-boum_band


la-boum Nebenprojekte...

Wer im März die CeBIT besucht hat, konnte am T-Com Stand einige la-boum Mitglieder auf der 3D-Wand bewundern: Unser lustigstes Projekt des Jahres 2005, der Werbespot für die T-Com, wird dort gezeigt...

 
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la-boum Pressefotos/Logos

la-boum

la-boum 2008 Foto: florian horn - http://www.floling.de

 

la-boum

la-boum 2008 Foto: florian horn - http://www.floling.de

 


Fotograf: Ludwig Olah (Klicken zum Download)

 


Fotograf: Ludwig Olah (Klicken zum Download)

 

la-boum-Logos (80 kB)
als Freehand-DOS/MAC
eps-Datei und im
Photoshop Format

la-boum live in Bayreuth...

la-boum_band

und der Nordbayrische Kurier schreibt dazu:

„Danach stürmte die Band la-boum aus Nürnberg, die schon als Vorband von Mutabor im Zentrum auftrat, die Bühne. Selbst die größten Tanzmuffel konnten der Mischung aus Ska, Pop und Rockabilly nicht wiederstehen und ließen sich von der Musik und den lustigen Showeinlagen einfach mitreißen... “


Maxie, eine begnadete Moderatorin von Radio Funkloch ließ sich gar zu einer Ode an die Band la-boum bewegen:

Ode an die Fete, oder auch: die Crux der Subjektivität

Über La Boum zu schreiben, ist genauso simpel wie der Versuch, einem Blinden Farben zu erklären:
Rot ist Rot, Blau ist Blau und La Boum?
Ja gut, zugegeben, ich mag La Boum. Deshalb kann ich ja nur sagen, La Boum sind toll. Im Ernst, es gibt nichts bekloppteres als Kritiken über Bands zu schreiben, die man gut findet.
Vorallem, wenn sie einen darum bitten:
Hey, schreib doch mal ne Kritik über uns !

Genau! Da sitzt man erschöpft, verschwitzt und müde vom Tanzen nach einem Konzert da und denkt sich: Wieso habt ihr nicht gleich gefragt, ob ich „Freude schöner Götterfunken“ oder „Gott mit dir, du Land..“ umdichte und in eine auf den Leib geschneidertes Fanhymne verwurste?

In einem solchen Moment, oder eigentlich in jedem Moment, in dem ich die Musik von La Boum höre, geht es mir, wie es mir bei jeder Musik geht, die mich zum Tanzen bringt.: Im Bauch macht sich ein Gefühl breit, das ich um es jetzt mal allgemein verständlich zu machen, als Kribbeln umschreiben würde. Und dieses Kribbeln, das wandert. Es wandert schnell, wenn ich Musik höre, die mich zum Tanzen bringt. Als erstes wandert es in den Kopf: die Nackenhaare kräuseln sich und man verliert jegliche Kontrolle über seine Halswirbel, so dass der Kopf im Takt der Musik hin und her zu wackeln beginnt. Das Kribbeln wandert derzeit ins Gesicht, in den Hals zurück an die Stimmbänder: man fängt willkürlich das Grinsen an und summt leise vor sich hin. Das Kribbeln gibt nicht auf: Der Fuss fängt an zu wippen, zuckt immer heftiger, die Hüfte, die Schultern, alles fängt an sich im Takt mit zu bewegen. Und ehe man sich versieht, hat man schon angefangen zu TANZEN..

Ja, so ergeht es mir auch, wenn ich Musik von La Boum höre. Und dann soll ich mich sachlich zu ihren CDs äussern?

Es gibt wirklich nur eines, dass ich an La Boum kritisieren kann, wenn ich ihre CDs höre: Dass ich mir jedes mal denke, verdammte Axt, wieso kann ich sie jetzt nicht Live hören. Denn leider, leider ist es so, dass La Boum CDs hören dem Museumsbesuch eines Blinden gleichkommen: Man muss sie gesehen haben..

In diesem Sinne:
I've got a manic preachers mind, I've got a manic preachers soooooooooul..

 
Konzerte

14.01.2012: Bechtolsheimer Hof, Kettengasse 1, 97070 Würzburg

28.01.2012: Bockbier-Winterfest, Gärtla, Nürnberg

29.02.2012: Club Stereo, Klaragasse 8, Nürnberg

03.03.2012: Club w71 Weikersheim

14.03.2012: E-Werk, Erlangen, mit Che Sudaka Mehr Informationen ...

30.04.2012: Glashaus Bayreuth

12.05.2012: NeustadtNacht

27.07.2012: Nürnberg Bardentreffen

28.07.2012: Nürnberg Bardentreffen

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Konzertrückblick:

Ausland: Italien, Spanien (Barcelona), Östereich (Wien, Linz, Sölden), Ungarn (Budapest), Tschechien (Litomericky, Revnice)

Konzerte in Deutschland: Aalen, Augsburg, Altmühlsee, Bayreuth, Biberach, Böbingen, Erlangen, Fürth, Hof, Memmingen, Münzinghof, Nürnberg, Schwabach, Würzburg, Plauen, Jena, Weimar, Erfurth, Gera, Köln, Hamburg, Lübeck, Rostock, Berlin, Stuttgart, Heidenheim, Hagen, Bamberg, Forchheim, Bad Aibling, Leipzig, Frankfurt, Ingolstadt, Bayreuth, Weiden, Ansbach, Schweinfurt u.v.m.

Festivals:
48er-Festival - Herrenberg
Tollwood-Festival - München,
Weinturm Open Air, Bad Windsheim
Sziget-Festival, Budapest
Betore-Festival - Helmrechts,
"Flammende Sterne" - Gera,
koren festival - czech republic,
Forest Theatre Festival -czech republic,
Ringparkfest - Würzburg,
Umsonst-und-Draussen-Festival, Würzburg,
Figuren Theater Festspiele - Erlangen,
Bergkirchweih - Erlangen,
Backstage-Festival - München,
Bardentreffen - Nürnberg,
Stromwechselparty - Nürnberg
Dürer-Bandnight - Nürnberg
Silvestival - Nürnberg
Summerchallenge - Ingolstadt
SoundFeel, Ebermannstadt
World Cup day, Adidas Herzogenaurach


Konzertveranstalter und Auftraggeber:
Adidas, Antenne Thüringen, Sprachenschule Erlangen, BR südwild, u.a.

Trash

la-boum live auf Radio Gong: Lange ist es schon her, da besuchten wir Stevie und seine Morgencrew. Das kleine Ständchen, „Your Eyes“ aus dem Film „la-boum - die Fete geht weiter“ gibt es hier als MP3-Download. Lustig lustig!

la-boum Fans & der Alkohol: Ein schockierendes kleines Hörspiel über junge la-boum Groupies und Alkopops - Eingefangen von Altmeister Mabel. Hier als MP3-Download. Kreisch!


 


Presse

Konzertbericht la-boum + Waste @ Schiesshaisla 21. 11. 2009
[...] Nachdem Waste ein grandioses Fest dargeboten hatten, ging es mit la-boum aus Nürnberg weiter! Doch wie beschreibt man la-boum?
Ganz einfach... Man munkelt, dass sogar Rollstuhlfahrer aufstehen und tanzen, wenn sie die Klänge der mitreißenden Offbeat-Musik zu hören bekommen. Nach dem 3. bzw. 4. Lied war der Saal am beben und von außen sah das vermutlich nach nem gigantischen Aerobic-Kurs aus.


La Boum: Fränkische Straßenmusiker auf Europa-Tour; Artikel aus der Nürnberger Zeitung, 24.9.2009

«Neulich hab ich eine verstaubte VHS-Kassette mit Aufnahmen unseres ersten Konzertes gefunden. Das war 1995. Der Song könnte auch von 2008 stammen. Lustige, tanzbare Musik mit Akkordeon, Akustikgitarre und Kontrabass.» Haui La Boum, der Bassist der Band, die sich nach dem heimlichen Kultfilm ihrer Teenager-Jahre, La Boum – die Fete, benannt hat und das nicht nur, um Frauenherzen höher schlagen zu lassen, muss grinsen, als er die Bilder von damals betrachtet. «Es hat sich schon viel verändert, alleine optisch», ergänzt er. Rein musikalisch gesehen hat sich die Band aber dahin zurückentwickelt, wo sie herkommt: zur Straßenmusik.

Ihre 15-jährige Geschichte haben La Boum passend zum Jubiläum auf der Internetseite www.laboum.eu zusammengefasst. Da trifft man zum Beispiel auf ihre erste CD von 1996, auf der sich neben einigen Bandkompositionen auch die HipHop-Songs des damaligen Sängers Gregor finden. Ein Jahr später dann das Bild, dem die Band wohl das Boygroup-Image zu verdanken hat. Das begleitete sie im Folgenden mal mehr, mal weniger und sorgte für manch einen Fan und auch Veranstalter durchaus für Irritationen. Beweise: Jahrelang bewerben sich La Boum (auch wegen eben dieses Images) erfolglos beim Nürnberger Endzeitfestival. Die Veranstalter wollen sie einfach nicht buchen.
Aber sie wollen unbedingt auf dieses Festival. Also bewerben sie sich 2001 unter den Pseudonymen Los Bizarros, angeblich eine Bande spanischer Einwanderer mit angemalten Schnurrbärten, und Brain B, angeblich ein avantgardistisch angehauchtes HipHop-Projekt, aus «purer Verzweiflung» gleich doppelt – und werden doppelt gebucht. Ein Spaß, die Geschichte dann am Ende des Abends aufzulösen. Auch für die Veranstalter, die es mit Humor nehmen.

Ihren alljährlichen «Bandurlaub» verbringt das seit kurzem um Oakie (Ex-Waikiki Beach Bombers) am Waschbrett erweiterte Sextett traditionell samt Instrumenten auf Reisen.
Von Österreich über Barcelona bis nach Ungarn ging das schon, besonders gerne erinnert sich Gitarrist Chris La Boum an den gemeinsamen Ungarnaufenthalt: «Wir waren zwei Wochen da und traten jeden Tag irgendwo auf der Straße auf. Irgendwann fassten wir uns ein Herz und fuhren mit der Straßenbahn zum Festivalgelände des Sziget, welches zeitgleich stattfand. Statt uns auszulachen und wieder heim zu schicken, haben uns die Sicherheitskräfte rein gelassen und abends spielten wir dann auf dem Zeltplatz – irgendwelche Handys waren die Beleuchtung, der von den Füßen der Zuschauer aufgewirbelte Staub die Nebelmaschine». Im Sommer 2007 geht dann ein langjähriger Traum in Erfüllung. La Boum spielen zum ersten Mal «offiziell» beim Bardentreffen. Bislang konnte man sie immer fern der Hauptbühnen auf der Treppe des IHK-Gebäudes beim Hauptmarkt treffen. Jetzt durften sie am Lorenzer Platz ran.
«Irgendwann wollen wir mal auf dem Hauptmarkt spielen»
Chris und Akkordeonspieler Armario La Boum fassen zusammen: «Es war einfach nur schön, zuhause vor so vielen Leuten zu spielen. Mitten beim Konzert regnete es mal für zehn Minuten ziemlich heftig, aber statt sich unterzustellen, zückten die Leute ihre Schirme und feierten weiter. Ein komisches Bild, vor so vielen tanzenden Schirmen auf der Bühne zu stehen . . . Irgendwann wollen wir mal auf dem Hauptmarkt vor 30 000 Leuten spielen.» Da stehen doch die Chancen gar nicht so schlecht in den nächsten 15 Jahren . . .
Bis dahin gilt es aber erst einmal, standesgemäß Jubiläum zu feiern, und das steht kommenden Freitag (25. September, ab 21 Uhr) im Festsaal des KunstKulturQuartiers auf dem Programm.
Auf der Bühne spielen befreundete Bands und Künstler von Yotho über Mio Myo bis zu Gymmick mit der (vorgegebenen) akustischen Instrumentierung jeweils zwei bis drei Songs, unter denen sich ein La Boum Cover befinden muss.
Im Anschluss dann Djing mit Karel und Kolibri. Und die Hauptdarsteller, die wollen vor allen Dingen eines: Mit all ihren Freunden, Fans und Bekannten feiern. Und ja, die ein oder andere Liveeinlage ist selbstverständlich Ehrensache!

David Lodhi


10 Jahre la-boum: Artikel aus dem CURT-Stadtmagazin:
Happy Birthday to you. Happy Birthday to you. Happy Birthday la-boum. Happy Birthday … wie der Film so die Band. Was Sophie Marceau auf Leinwand, das sind Haui, Butz, Chris, Frank und Popov auf der Live-Bühne. Da, wo Mann gebannt auf das fast durchsichtige Kleidchen der Hauptdarstellerin starrt, kriegt sich Frau nicht mehr ein und kreischt beim Anblick der Jungs, als ob da die Beatles auf der Bühne stehen. Stehen sie ja auch. Fast. Auf jeden Fall werden la-boum 10 Jahre alt und heißen deswegen so, weil es schon immer ihr Motto ist, mit den Fans Tip-Top-Feten zu feiern. Und das haben sie zur Genüge getan. Und werden das auch in Zukunft tun. Ob im Hawaihemden-Surfstyle in der Bar Blau, undercover bei der Blauen Nacht oder irgendwo anders in unserer kleinen Welt, la-boum sind ganz schön umtriebig und kennen halb Nürnberg. Und mindestens ganz Nürnberg kennt la-boum. [...]

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